Ritterdukat Gold

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Gattungsnummer
199720/01
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Seit über 500 Jahren werden im deutschsprachigen Raum Dukaten geprägt. In der Schweiz war es um das Jahr 1500 der Bischof von Lausanne, der erstmals Dukaten ausprägen liess. Nur wenige Jahre später folgten Uri, Schwyz und Nidwalden diesem Vorbild. In deutschland wurde der Dukat 1559 zur Reichsmünze erklärt und verdrängte damit den Goldgulden.

Der feingehalt des Dukaten beträgt 986/1000 und sein Gewicht 3,49 Gramm, was einem Feingehalt von etwa 3,44 Gramm entspricht.

Der Vorgänger des Dukaten waren die Goldmünzen Venedigs, so genannte Zecchinen, die seit dem Jahr 1284 mit diesem Gewicht und Feingehalt geprägt wurden. Mitte des 19. Jahrhunderts wurde der Dukat als Zahlungsmittel abgeschafft, allerdings werden bis heute Dukaten geprägt, beispielsweise in Österreich. Hierbei handelt es sich um offizielle Nachprägungen mit Medaillencharakter.

In den heutigen Niederlanden wurden nahezu 500 Jahre lang Ritterdukaten geprägt, deren Motiv sich über die Jahrhunderte kaum verändert hat. Das Pfeilbündel des Ritters symbolisiert die sieben niederländischen Provinzen (1581 bis 1795).

Bei der dargestellten Münze handelt es sich um eine Beispielabbildung. Sie erhalten ein antikes Original in vergleichbarer Qualität. Antike Münzen wurden von Hand gefertigt, daher ist jedes Stück ein Unikat. Die Münzen können am Schalter in unserem Verkaufsgeschäft besichtigt werden.

 

Weitere Informationen
Verpackungsart -
Herkunftsland Niederland
Raugewicht 3.5
Feingewicht 3.4
Feinheit 986.0
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